Das innere Kind – Das Kind, dass wir einst waren

Das Kind, dass wir einst waren, lebt in uns weiter. Es ist nicht gestorben, als wir erwachsen wurden. Wir haben vielleicht nur mit der Zeit aufgehört, es wahrzunehmen. Wir übersehen und überhören diesen inneren, wichtigen Anteil. Er lebt in unserem erwachsenen Körper weiter, und macht dort gelegentlich ordentlich Lärm um seinen Gefühlen Gehör zu verschaffen.  Zum Beispiel, wenn es in bestimmten Situationen Angst hat, wütend oder traurig ist. In solchen Momenten kann es die Regie über unser Denken und Verhalten übernehmen. Unser inneres Kind kann unsere Beziehungen, unser Wohlbefinden und unsere Gesundheit wesentlich beeinflussen. Es lohnt sich also, sich mit diesem Anteil intensiver zu beschäftigen.
Die Erfahrungen und Gefühle unserer Kindheit bestimmen oft unser Denken, Fühlen und Handeln, ohne dass es uns bewusst ist. Ob wir uns etwas zutrauen oder eher ängstlich sind. Ob wir Herausforderungen vermeiden oder gern annehmen oder uns immer wieder selbst im Wege stehen um ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Fast immer ist unser kindlicher Anteil in der ein oder anderen Art und Weise involviert. Wenn ihr kindlicher Anteil die Regie in bestimmten Situationen übernimmt, merken Sie das oft daran, dass Sie sich dann nicht so richtig erwachsen fühlen. Die Gefühle und Erinnerungen des inneren Kindes gehören zu uns. Wenn uns diese Gefühle im Wege stehen und uns daran hindern, unser Leben so zu leben, wie wir das möchten, dann lohnt es sich, näher mit diesem inneren, wichtigen Anteil näher zu beschäftigen und ihn kennen und lieben zu lernen. Dies ist ein wichtiger Schritt in ein zufriedenes Leben in innerer Harmonie in der wir als Erwachsene die Verantwortung für unser Denken, Fühlen und Handeln übernehmen können.

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